réalisateur*créateur

  • 2004-aktuell Regisseur und Autor
  • 2015-aktuell Freier Editor
  • 2010 Abschluss Diplomstudium Audiovisuelle Medien 
  • 2004-2010 Studium Film/Fernsehen – Academy of Media Arts Cologne
  • 2002-2004 Studium am IAM – Institut für Architektur und Medien Graz
  • 2001-2002 Lehrgang für TV-Journalismus an der Donau-Uni Krems
  • 1999-2003 Freier Musikredakteur bei Radio Helsinki

Die letzten Gigolos

Ein rassiger Tango im Ballsaal, ein Spaziergang an Bord oder eingehende Unterhaltungen an exotischen Urlaubsorten. Die letzten Gigolos sind graumelierte Herren von weltmännischer Ausstrahlung. Als Tänzer und Unterhalter für zahlungskräftige und amüsierwillige Frauen ab 60 werden sie von Reedereien angeheuert, um ihren Lebensabend auf Kreuzfahrtschiffen mit den Urlaubsträumen alleinstehender Reisender zu verbringen. Zusammen mit Gentlemen Host Peter (74) begibt sich der Film auf die Spuren derer, die ihr Leben nicht im einsamen Rentnerdasein fristen wollen. In entspannter Atmosphäre sprechen er, seine Kollegen und die Frauen sympathisch und offen über ihr oft bewegtes sowie schicksalhaftes Leben, über ihre Träume, über das Alter, den Sex und den Wunsch, auf dem Schiff Momente des Glücks zu erleben. Dabei wird schnell deutlich, dass nicht nur die Gentlemen-Hosts ihre Sehnsüchte zu verwirklichen suchen. „Die letzten Gigolos“ ist der erste Kino-Dokumentarfilm von Regisseur Stephan Bergmann.

Director: Stephan Bergmann

Script: Stephan Bergmann
Producers: Melanie Andernach, Knut Losen
Commissioning Editor:Katharina Dufner (ZDF)
Photography: Janis Mazuch
Editors: Gesa Marten, Martin Kayser-Landwehr
Sound: Peter Rösner
Music: The Ambassadors
Cast: Peter Nemela, Heinz Löffelbein, Babs Schlömer

Domestic Sales: 

Neue Visionen Filmverleih
Schliemannstr. 510437 Berlin
www.neuevisionen.de

Festivals:

u.a. Kasseler Dokfest, Cologne Conference, Filmfest Schwerin

Internationale Premiere: 

21.04.2015 

VISIONS DU REEL – Festival international de cinema

http://www.visionsdureel.ch/film/f/the-last-gigolos/

27.01.2016

HELSINKI DOCUMENTARY FILM FESTIVAL

http://docpoint.info/en/tapahtumat/films/the-last-gigolos-2/

Ab 29.1.2015 deutschlandweit im Kino

Zeche is nicht

stadion

Anlässlich der Weltkulturhaupstadt 2010: Essen/ Ruhrgebiet entsteht ein Film über den ist-Zustand im Pott, abseits der üblichen Klischees und Stereotypen Für die Episode “on the road” trampten Regie und Kamera für eine Woche durch das Ruhrgebiet und begleiteten die Fahrer ihrer Mitfahrgelegenheiten 7 Regisseure/ 90min/ HD CAM Premiere: 9.1.2010: “Zeche is nich” feiert seine Premiere zum offiziellen Auftakt der Kulturhauptstadt Europas RUHR.2010 auf dem Gelände des Welterbe Zollverein in Essen. Zur Eröffnung des zweitägigen Kulturfestes “Glück Auf!” am Samstag, den 9. Januar 2010 um 18 Uhr, wird “Zeche is nich” in Halle 2 in Anwesenheit der Regisseure uraufgeführt und am selben Abend in zwei anschließenden Vorstellungen gezeigt werden. Am Sonntag, den 10. Januar 2010, folgen weitere Wiederholungen im Salzlager der Kokerei Zollverein – abwechselnd zu den Präsentationen des neuen WDR-Tatort aus der Metropole Ruhr. Showcase 21.1.2010: Max Ophüls Festival/ Saarbrücken Donnerstag, 21.01., 14:00 Uhr CineStar Saal 5 Screend at: Recklinghausen Filmfest 2010 Sonntag, 21.3. 17.30 Uhr Cineworld Recklinghausen First Aired: Montag, 30. August 2010, um 23:55 Uhr im ZDF Einzelfilmpremiere: Independent Filmdays 11 / 04.- 08. Mai 2011

 https://m.imdb.com/title/tt1511525/

https://vimeo.com/134726015

Grazoutside


image

Produktion und Realisierung von Interviews per Videotelefonie. Mit 12 Menschen die ihre Heimat verlassen haben und nun in den entferntesten Winkeln der Welt zuhause sind. Sie sprechen über Heimat, Leben und Wege der Integration.

http://grazoutside.net/video/

https://www.facebook.com/grazoutside

grazoutside.net – Ganz Graz grazoutside.net versteht sich als Plattform für ganz Graz – eine Verbindung zwischen der Stadt Graz und GrazerInnen weltweit und somit als virtuelle Stadt ohne Grenzen. Unter dem Motto Graz is, where the heart is versammelt grazoutside.net Menschen, die nicht in Österreich leben und in deren Leben Graz eine wichtige Rolle spielt: als Geburtsort, ehemaliger Studien- oder Arbeitsort, aber auch durch familiäre und andere zwischenmenschliche Beziehungen. grazoutside.net bildet den Rahmen für eine Community unter GrazerInnen weltweit. Auf einer Weltkarte werden die Community-Mitglieder per Stecknadel visuell dargestellt. Dadurch entsteht eine Stadt ohne Grenzen: Gemeinschaften, Strömungen und Cluster werden sichtbar und lokale-globale Bekanntschaften unter GrazerInnen werden möglich. Im Magazin erzählen redaktionell gestaltete Portraits, Essays und Videos die Geschichten bekannter und unbekannter „ExilgrazerInnen“. In einer Online-Umfrage werden unter anderem Antworten auf folgende Fragen gesucht: Wer sind die “AuslandsgrazerInnen“? Was bewegt sie? Was bedeutet für sie Heimat? Und: Was können Graz und die GrazerInnen von ihnen lernen? grazoutside.net ist 2006 nach einem Konzept von Milo Tesselaar entstanden, der dieses damals in Ansätzen und in Zusammenarbeit mit dem Stadtmuseum Graz realisiert hat. Das Projekt wurde im Auftrag der Stadt Graz von Milo Tesselaar und seiner kreativen Beratungsagentur freims: contemporary consulting for transformation, innovation and impact überarbeitet und wird mit dem Jahr 2014 umgesetzt. Die Beitragenden des Projekts sind selbst zum Teil AuslandgrazerInnen. Kontakt: grazoutside.net Milo Tesselaar: Projektleitung Alena Schmuck: Redaktion mail(at)grazoutside.net

The finger exercise

image

Ein Countdown tickt, Totalen zeigen Ausschnitte auf Augenpartien und konzentrierte Blicke, während die Hände ein ominöses Klacken hervorrufen. Langsam öffnet sich das Bild, Hintergrundgeräusche und Wände lassen Umgebungen erahnen, dann wird das Resultat präsentiert: Clock, Taurus, Acer, Mauser. „Was“ die Fingerübung der vier porträtierten „Bastler“ ist, deren Hände wir zunächst nicht zu sehen bekommen, das hält Stephan Bergmann lange geheim, bis die unsichtbaren Handgriffe ihr Ergebnis enthüllen, sich feste und dann doch unsicher abschweifende Blicke in die Kamera wenden und sich unsere Wahrnehmung verändert. Mit einem cleveren Kniff führt Bergmanns Beobachtungsexperiment vor, wie sich unsere Einschätzung und Sympathie, unser Standpunkt von Neutralität und Abwehr mit der Öffnung der Perspektive verlagert. FESTIVAL: 14/15. JUNI, AUSSTELLUNG: BIS 20.JULI 2013

http://galerie-ampersand.de/de/ausstellungen/vergangene-ausstellungen/2013-2/play-video-performance-festival

Herbst Remixed

image

Video full service for steirischer herbst, festival for new art. Video installation at festival center, video documentation, festival trailer and broadcast cooperation. Festival: always implies missing, just seen and still not grasped, wanting to see again. On the one hand, ”herbst remixed” documents, on the other it remixes, fragments, picks up, observes and thus creates new references and contexts. Manipulates and plays. What has been, what is to come? Who was there, where was I? At the festival centre, on the Net, and at selected venues, the video documentation accompanies steirischer herbst and everything that is going on. A collection of images in progress, a mash-up, a collage, every day new, every day more. (2009-2018)

http://www.steirischerherbst.at/2014/deutsch/

http://vimeo.com/album/3067629

http://vimeo.com/herbstremixed/videos/sort:plays/format:thumbnail

The girl in the third row

image

Those who like phoning in the cinema just get cheekier all the time. Asking politely just doesn’t do it anymore. Therefore: just keep your mobile switched on, we’ll sort it out. Commercial, 1min, 35MM Premiere at: Short Shorts Filmfestival and Asia, 2008 National tour Yokohama/ Nasu/ Nagoya/ Osaka screend at: Backup Festival BLAU 2 | Samstag, 21.06. | 20.00 Uhr Bauhaus Universität Weimar/ GER One Minute Festival & Video Festival Aarau/ CH 21. August 08 International Film Festival Thermaikos/ GR 1.November 2008 Award: SPECIAL PRIZE for BEST COMIC FILM BERLIN & BEYOND Filmfestival – San Francisco/ USA 15. – 21. January 2009 VIS -Vienna Independent Shorts/ A 15.5.2009 MIT Short Film Festival – M.I.T. Massachusetts Institute of Technology/ US April 10, 2010 – 7 PM, Room 10-250 Rüsselsheimer Filmtage/ D 11. und 12. Juni 2010

Wir sind in die Welt gevögelt und können nicht fliegen

(thumbnail fotos © joseph gallusrittenberg)

Portrait des Theaterautors Werner Schwab. Als “enfant terrible” und shootingstar des deutschsprachigen Theaters gefeiert, schrieb Werner Schwab innerhalb von drei Jahren 15 Theaterstücke. Seine Selbstinszenierung als Theaterpopstar setzte neue Maßstäbe in der Theaterwelt und überstrahlte medial aber auch oft die Sicht auf sein außergewöhnliches Talent für Figuren, Sprache und Gesellschaft.

http://2011.diagonale.at/fetcharticle.php@puzzle&page=10563&fid=4304.htm

Source: (sofa23.net)

No Quick Fix

Simon will. Ellen will. Peter will. Nur wohin und was sie wollen bleibt unausgesprochen. Vielleicht wollen sie auch gar nicht mehr. Beinahe stumm vollzieht sich ihr Alltag – geprägt von Nichtkommunikation und Vereinsamung. „Du bist so was von wie deine Mutter“, sagt Simons Vater einmal. Und geht. Zurück bleiben Wut, Verzweiflung und Kraftlosigkeit, die sich schließlich in einem folgenschweren Akt unreflektierter Aggression kanalisieren.

http://www.diagonale.at/filmarchiv/?fscope=directors&fyear=0&ftitle=bergmann&fgenre=4&fsearch=suchen&fpage=0&fid=4777

http://www.firststeps.de/filmkatalog/filme/filme-details.html?tx_wfqbe_pi1%5Buid%5D=335de4c9-280b-6f6e-fd3a-08bae6faddc2

http://vimeo.com/95319808